Studien über die Auswirkungen von Uber & Co
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Wir haben die Übersicht zu den Studien über die Auswirkungen von Ride-Hailing erweitert: Die Studien
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Übersetzung des Artikels “Uber Could Save Billions in Taxes With This Little-Noticed Move” von Eril Sherman, erschienen am 9.9.2019 bei Fortune ◊
Uber könnte mit diesem wenig beachteten Schritt Milliarden an Steuern sparen Read More »
2019-09-07 Brüssel, Rue d’Édimbourg: Das “Corporate Europe Observatory” erstellt eine 68-seitige Studie über den Einfluß von Lobbyisten der “Gig-Economy” bei der “EU”-Kommission. Aus der Zusammenfassung: “Die derzeitige Anwendung der beiden Richtlinien durch die Kommission berührt die Schlüsselinteressen der Plattformen. Die E-Commerce-Richtlinie erschwert es, den Plattformen aufgrund des so genannten Herkunftslandprinzips Regeln aufzuerlegen. Die gleiche Richtlinie ermöglicht es den Plattformen auch, die Zusammenarbeit mit den lokalen Behörden zu verweigern, wenn sie versuchen, die notwendigen Daten zur Durchsetzung der Schutzgesetze zu beschaffen. Selbst eine einfache Sache wie die Anforderung, eine Lizenz zu erhalten, kann durch die aktuelle Lesart der E-Commerce-Richtlinie verhindert werden“. – Über-influential? How the gig economy’s lobbyists undermine social and workers rights (englisch, Corporate Europe Observatory, “Überbeeinflussung – Wie die Lobbyisten der Gig Economy die Sozial- und Arbeitnehmerrechte untergraben”, 4. September, PDF)
2019-09-05 Augsburg: “Umsatzrenditen (netto) im Bereich von über 9 Prozent wie bei Renk zum Beispiel im Jahr 2017 oder auch 2007 und von über 10 Prozent im Jahr 2014 und 2008, sind traumhafte Ergebnisse. Dies dürfte auch der Grund sein, warum MAN SE, die ja wiederum 2011 von der Volkswagen AG übernommen wurde, Renk noch nicht abgestoßen hat.” MAN SE und Scania sind Töchter der Volkswagen AG. Eingebunden wiederum in diese noble “Familie” ist die Renk AG. Mindestens Lieferant für Getriebe des Leopard-Panzers. MAN und Rheinmetall wiederum unterhalten ein “Joint Venture” namens “Rheinmetall MAN Military Vehicles” (RMMV). “Gepanzerte Transport-, Führungs- und Funktionsfahrzeuge für die internationalen Streitkräfte” werden da umworben. So fangen wir heute an, um dem Leser klarzumachen, daß diese greenwashing-Klitsche “Moia” aus ebenjenem Holz geschnitzt ist und man sich gar nicht zu wundern braucht, wenn hier Methodiken der psychologischen Kriegsführung nach Innen zur Anwendung gelangen. – Renk: Profil eines Top-Rüstungskonzerns (deutsch, IMI-online, “Renk: Profile of a top armaments group”, 23. Juli 2018)
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2019-09-05 Hamburg: “The Great Pooling-Swindle”. Es ist einfach großartig! Noch bevor die kollaborierenden Institute “Bundeswehr Universität München” und “Karlsruher Institut für Technologie” ihre begleitenden Studien im Auftrag Moias überhaupt fertigstellen können, sind die Methoden “innovativer Wissenschaft” bereits entlarvt. Der Autor nennt es “Poolnapping“. Zitat: “Ähnlich wie der Pfadfinder in alten Bilderwitzen, der die Oma gegen ihren Willen über die Straße zerrt, um jeden Tag eine gute Tat zu tun. Die Motivation dahinter ist jedoch kein gut gemeinter Übereifer, die Absicht ist keine gute Tat, sondern es geht darum, die Pooling-Quote besser aussehen zu lassen, als sie ist.” Man kann den Wissenschaftlern der betroffenen Fakultäten nur raten, sich nicht vor den Karren des VW-Konzerns spannen zu lassen, um unter der Kritik unabhängiger Wissenschaftler vom selben Fach eines üblen Tages ihr Renommee einzubüßen. Man hört förmlich schon die Vorwürfe an die zukünftigen Opponenten, sie seien Verschwörungstheoretiker oder Maschinenstürmer…. Man könnte auch fragen: Warum glaubt Ihr, daß Ihr mit dem Kopf durch die Wand kommt, obwohl die Tür längst einen halben Meter daneben ist? – (deutsch, Die Klage, “Poolnapping”, 3. September)
2019-09-04 “SoftBank is more than $600 million underwater on its Uber investment as stock hits an all-time low” (englisch, CNBC, SoftBank ist mit seinen Investitionen in Uber mehr als 600 Millionen Dollar unter Wasser, da der Aktienkurs ein Allzeittief erreicht hat.)
Die Talfahrt geht weiter: Read More »
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Übersetzung des Artikels “Uber And Lyft Don’t Have A Right To Exist” von Aaron Gordon, erschienen am 30.8.2019 auf jalopnik.com ◊
Uber und Lyft haben kein Recht auf Existenz Read More »
Neu auf taxi-innung.de:
Übersetzung des Artikels “A Chance to Defend Gig Workers’ Rights in California” von Jeremy Gong, erschienen am 31.8.2019 auf jacobinmag.com ◊
Eine Chance zur Verteidigung der Rechte von „Gig“-Arbeitern in Kalifornien Read More »
2019-08-24 San Francisco: Das Online-Magazin “Curbed” fasst mit einer etwas reißerischen Überschrift nochmal einige Studien zusammen, deren Ergebnisse allesamt darauf verweisen, daß die Ridehailing-Firmen keine brauchbaren Lösungen der Verkehrsprobleme in den U.S. anzubieten haben bzw. welche Probleme sie erst erschaffen haben. Was fehlt, kann auf unserer Seite sogar in deutscher Übersetzung abgerufen werden. Es sind Verweise darauf, welche Probleme auf die uneinsichtige Politik in Deutschland zukommen, wenn diese denkt, daß sie den von ihr induzierten, bevorstehenden Tod von zahlreichen Taxiunternehmen durch Unterlassung ihrer gesetzlich längst geregelten Aufsichtspflichten einfach aussitzen kann! Den Artikel sollte man sich für’s Archiv bookmarken, damit bei Gelegenheit weitere Übersetzungen nachgeholt werden können – Here’s every study of every terrible thing Lyft and Uber do to SF traffic – Buckle up (englisch, Curbed, “Hier ist jede Studie über jede schreckliche Sache, die Lyft und Uber dem SF-Verkehr antun – Schnallen Sie sich an”, 21. August)
2019-08-22 Kalifornien, USA: Das Ende der Märchenstunde. Daß Uber bei gleichem Geldverbrennungstempo in spätestens 2 Jahren pleite ist, dürfte sich herumgesprochen haben. Warum das “Autonome Fahren” so schnell nicht kommen wird, vielleicht noch nicht. Robbie Miller, auf den bei Uber niemand hören wollte und der nur drei Tage vor dem tödlichen Anschlag auf die öffentliche Bewegungsfreiheit in Tempe, Arizona seinen Job quittierte, legt nochmal nach: “Die Meilen pro Eingriffsmaßnahme sind eine schlechte Kennzahl zur Messung des Fortschritts und haben keine Aussagekraft in Bezug auf die Sicherheit. Unternehmen blasen ihre Meilen pro Eingriff auf, um weiter voran gekommen zu erscheinen und verwenden ihre eigenen absurden Definitionen dessen, was ein Eingriff ist – und löschen damit Tausende von sicherheitsrelevanten Eingriffen.” Unternehmen, die ihre Eingriffe ehrlich melden, erscheinen als viel weiter zurückliegend. Darüber hinaus spornt diese Kennzahl die Sicherheitsfahrkräfte an, in unsicheren Situationen nicht einzugreifen”, sagte er. Investoren: Zieht Eure Kohle ab, oder wollt ihr nur bessere Musik auf der Ubertanic? – Uber Whistleblower: Autonomous Vehicles Need New Safety Metrics, Aren’t Really Any Safer (englisch, the truth about cars, “Uber Whistleblower: Autonome Fahrzeuge brauchen neue Sicherheitskennzahlen, sind nicht wirklich sicherer”, 19. August, → Übersetzung des Artikels als *pdf) ◊
2019-08-22 Düsseldorf: Es ist jetzt schon etwas her seit dem 31. Juli. Der Gegner heißt z.B. “Moia” und damit VW. Es gibt ein Urteil des Düsseldorfer Landgerichtes, welches aufgrund der nachfolgenden Berufung keine Rechtskräftigkeit hat. Wir zitieren von der website des Landgerichtes: “Das Gericht hat festgestellt, dass das Fahrzeug des Klägers vom sog. “Diesel-Abgasskandal” betroffen war. Zwar hat die Beklagte das mit dem Kraftfahrtbundesamt abgestimmte Softwareupdate bei dem Fahrzeug aufgespielt. Allerdings ist die Abgasreinigung durch das Update dergestalt programmiert worden, dass sich ein “Thermofenster” ergibt. D.h., die Abgasreinigung funktioniert nur bei Temperaturen zwischen 10° bis 32° Celsius. Bei Temperaturen unter 10° Celsius und über 32° Celsius findet hingegen keine Abgasreinigung statt. Außerdem wird die Abgasreinigung ab einer Höhe von 1000 m ausgeschaltet.” Wer verarscht hier wen? Noch Fragen? Einen Interpreter noch anbei – Landgericht Düsseldorf: Unzulässige Abschaltvorrichtung bei VW-Diesel wegen sog. “Thermofensters” (deutsch, Landgericht Düsseldorf, “Düsseldorf Regional Court: Impermissible switch-off device for VW diesel engines due to so-called “thermal windows”, 31. Juli)
2019-08-18 Die in Gänze umweltschädliche Illusionsschmiede “Uber” unternimmt in den Staaten aktuell einen Versuch, die auf Individualismus und Belohnung dafür getrimmten Konsumopfer “ohne Umweg” in das umweglastige “Pooling” zu nudgen. Es gibt lächerliche Boni, wie z.B. i.H.v. 3 $. Was soll das eigentlich sein? “Kapital-Sozialismus”, oder was? Halten die die Kohorte der Generation Y echt für so “anpassungsfähig”? – Uber Pool without all the stops is finally an option for some rides (englisch, Mashable, “Uber Pool ohne alle Stopps ist endlich eine Option für einige Fahrten”, 15. August)
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2019-08-18 Budapest, Ungarn: Das ungarische Taxigewerbe gerät ins Fadenkreuz der “Mobility-Pigs”. Das von Influenten aus dem Nato-Raum unterstützte “Business-Journal” macht mit ein paar statistischen Betrachtungen bezgl. der Bestellgewohnheiten zweier verschiedener Bevölkerungskohorten, nämlich der Generation X und Y und anderen, von Erhebungen herstammen dürfenden Vergleichen auf. Im Zentrum steht die Bestell-App ” Főtaxi” – Taxi apps gaining popularity in Budapest (englisch, Budapest Business Journal, “Taxi-Apps gewinnen in Budapest an Popularität”, 16. August)
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2019-08-13 Bogotá D.C., Kolumbien: Die kolumbianischen Behörden, namentlich die “Superintendencia Industria y Comercio” schlägt gegen die Ubertanic aus und verknackt sie zu einer Strafzahlung von sagenhaften 2,12 Mrd Pesos! Na gut: in US $ sind es nur 629,000, aber auch zwei juristische Mitarbeiter und ein Manager wurden ebenfalls mit Geldbußen zwischen $1,469 and $7,344 belegt. Die Namen der kolumbianischen Kollaborateure werden auf der website der Behörde erwähnt (s.o.). “Die Geldbuße von der Superintendanz von Industrie und Handel besagt, dass Uber die Mitarbeiter dringend auffordert, den Aufsichtsbehörden keine Informationen zu geben und den Zugang zu Firmencomputern zu blockieren. Diese Richtlinien wurden während des Besuchs im Oktober 2017 umgesetzt, sagte die Regulierungsbehörde”. Kolumbien hat Transportdienstleistungen wie Uber nicht speziell reguliert , hat aber gesagt, dass es für 25 Jahre die Lizenzen der Fahrer aussetzen wird, die für die Plattform arbeiten. Derweil ist am Montag wie von uns vorausgesagt die Aktie der Ubertanic sensationell auf ihren bisherigen Tiefststand abgestürzt. So! Und nun fragen wir nochmal die SenUVKBerlin, wie lange sie eigentlich noch ihr 4te-Welt Müslispielchen à la “Wir sind auf einem guten Weg, aber leider viel zu wenige” mit uns weiterzuspielen gedenkt? Merke: Nicht alle Berliner sind so blöde, wie Ihr denkt! Potentielle Investoren! Verbrennt nicht Euer Geld auf der Ubertanic sondern spendet es uns, damit wir den Senat auf Untätigkeit verklagen können und gleich noch das Regime des Bundesbankengesetzes wiederherstellen können!- Colombia fines Uber more than $629,000 for obstructing regulatory visit (englisch, Reuters, “Kolumbien verhängt Geldbußen von mehr als 629.000 Dollar gegen Uber wegen Behinderung des Besuchs von Behörden”)
2019-08-11 “Uber becomes modern art” (englisch, Financial Times, “Uber wird zur modernen Kunst”, 9. August, → Übersetzung des Artikels als *pdf) ◊
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2019-08-10 Tallahassee, Florida: Wer die auf dieser website vorliegende, übersetzte Studie “State Interference” gelesen hat, konnte darauf warten, daß der eine oder andere Korruptionsskandal in Zusammenhang mit den Machenschaften des “Mobility-Pigs” “Uber” aus dem Sumpf noch in die Öffentlichkeit hervorblubbern würde. Hier hätten wir nunmehr ein Beispiel. Wir zitieren aus einem Artikel des Tallahassee Democrat: “Scott Maddox, Tallahassees ehemaliger “Boy-Bürgermeister”, der jahrzehntelang große Macht und Einfluss auf das Rathaus ausübte, bekannte sich in einer bundesweiten Korruptionsuntersuchung, die vor mehr als drei Jahren begann und alles andere als vorbei erscheint, schuldig.
Maddox, zusammen mit einem ehemaligen Assistenten, Paige Carter-Smith, gab am Dienstag im U.S. Bezirksgericht in Tallahassee in einer Klagevereinbarung mit Bundesanwälten ein Schuldgeständnis ab. Als Teil des Abkommens wurden die meisten der Anklagen gegen sie in einer Anklage mit 48 Punkten im Austausch für Schuldeingeständnisse in drei Punkten fallen gelassen: offener Überweisungsbetrug, Postbetrug mit ehrlichen Diensten und Verschwörung zum Betrug der Vereinigten Staaten.
Maddox und Carter-Smith’s Schuldbekenntnisse beziehen ihre Geschäfte mit dem Ride-Hailingsriesen Uber ein, der günstige Bestimmungen in einer Stadtverordnung suchte und eine Entwicklungsfirma, die sich als eine FBI-Frontfirma herausstellte. Uber zahlte im Jahr 2015 über mehrere Monate hinweg 40.000 US-Dollar an ihre Beratungsfirma Governance; Governance wiederum 40.000 US-Dollar an Maddox. Die Scheinfirma schickte von Ende 2016 bis Anfang 2017 vier 10.000 Dollar Schecks an die Regierungsführung. Die thug-corporation sieht sich natürlich als “Opfer”: Ein Uber-Sprecher gab eine Erklärung heraus: “Wir sehen uns in diesem Fall als Opfer von Erpressung, weshalb wir während dieses Prozesses uneingeschränkt mit dem FBI und der Staatsanwaltschaft zusammengearbeitet haben.” Eine Frage allerdings steht im Raume: Wann blubbert’s endlich auch in “Good ole Europe”, abgesehen davon, daß die deutsche FDP schon jetzt dasteht, wie die Puffmutter der political prostitutes? – Corruption Confirmed: Scott Maddox, Paige Carter-Smith guilty after 4-year Tallahassee probe (englisch, Tallahassee Democrat, “Korruption Bestätigt: Scott Maddox, Paige Carter-Smith schuldig nach 4-jähriger Untersuchung in Tallahassee”, 7. August)
2019-08-09 “Jalopnik” stellt gleich mal die Verluste von Uber seit 2016 den Kosten für Hauptprojekte des öffentlichen Nahverkehrs in den U.S. gegenüber und macht lediglich eine Differenz von +4% aus. Right on! – Shitshow Or Scam? Public Transit Projects Cheaper Than Uber’s $5.2 Billion Q2 Losses, Ranked (englisch, Jalopnik, “Schwachsinn oder Betrug? Öffentliche Verkehrsprojekte billiger als Ubers 5,2 Milliarden Dollar Verluste im zweiten Quartal, Rangliste”)
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2019-08-09 Cambridge, Massachusetts: Eine weitere Überschrift zu einem Kurzkommentar von Ars Technica, einem Online-Mag, welches gelegentlich zu erstaunlich informativen Artikeln fähig ist, aber natürlich gar kein “Finanz”- Spezi ist. Selbst die Nachrichtenagentur “Reuters” kotzt klassisch ab. Der morgige, internationale Pressespiegel wird den Kurs der “Uber-Aktie” drücken. Außer in Deutschland. – unicorn, huh? – Uber’s no-good, terrible-rotten bad Q2 loses more than $5 billion (englisch, Ars Technica, “Einhorn, was? – Ubers ungutes, schrecklich verfaultes, mieses zweites Quartal verliert mehr als 5 Milliarden Dollar”)
2019-08-08 New York: Zurückbleiben, “Uber”! Verlust von 5,2 Mrd. USD im zweiten Quartal. Ubers Gewinne wurden am Donnerstag im erweiterten Handel ausgelöscht. “Nach dem Bericht fiel die Aktie sogar um 13 Prozent”. CEO übt sich in prognostischer Großmäuligkeit. Wir warten noch auf eine gewisse, fachliche Analyse – aber wer braucht die denn noch? Uber wird platzen! Das haben wir von Anfang an kolportiert. Der zeitnah absehbare Kampf gilt also vor allem den bekannten “Mobility-Pigs” aus der Autoindustrie und ihren Anhängseln! – Uber posts US$5.2B Q2 loss; sales miss estimates (englisch, BNN Bloomberg, “Uber verbucht einen Verlust von 5,2 Mrd. USD im zweiten Quartal; Umsatzverluste werden geschätzt”)
“Uber verbucht einen Verlust von 5,2 Mrd. USD im zweiten Quartal” Read More »
2019-08-06 London: Die Taxi-Woche KW 32 begann überhaupt mit sehr guten Nachrichten für’s Taxigewerbe. Während die Aktie von Uber sich am Montag nicht vom Schlag der letzten Woche erholen konnte, gibt es in London einen weiteren Dämpfer für diese Bot-Invasion: “Der Ride-Hailing-Riese hat nach einer fünfjährigen Lizenz für den Betrieb in der Hauptstadt nachgesucht, wird aber stattdessen wahrscheinlich eine kürzere Lizenz erhalten, die weniger als zwei Jahre laufen wird, berichtete Sky News”. Ob die überhaupt so lange noch durchhalten können, dürfte mehr als fraglich sein – Uber quest for long-term London licence faces rejection (englisch, City A.M., “Uber auf der Suche nach einer langfristigen Londoner Lizenz wird abgelehnt”)
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2019-08-03 Frisco: Es ist bezeichnend für die kalifornische “Freundlichkeit”. “You’re welcome!” mutet an, zum Schlachtruf zur Erzeugung eines Sub-Prekariates geworden zu sein. Die um ihre Berechtigung zur Existenz enteigneten Arbeitsverpflichteten finden noch eine Nische, indem sie in ihren mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit unter Verschuldung erworbenen “Limousinen” wohnen! Sie arbeiten für solche Pleitiers wie Lyft und Uber! Das vollkommen dusselige, oder besser: ebenso, wie das amerikanische, faschismusaffine, politische Staatspersonal der Rudiment-Republik in D möchte Euch gern zu solchen Zuständen überhelfen. Das könnt ihr einfach nicht wollen! Oder? Oder doch? – The Uber and Lyft Drivers Who Call Their Cars Home (englisch, The Bold Italic, “Die Uber- und Lyft-Fahrer, die ihre Autos Zuhause nennen”, 31. Juli)
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